Montag, 11. April 2016

Konzertbericht a-ha

Damit ihr nicht immer nur Beiträge von mir über Bücher lest, berichte ich  hier mal kurz über was anderes:

Vor ziemlich genau 30 Jahren - am 1.11.1986 - besuchte ich gemeinsam mit meiner Freundin das Konzert der norwegischen Popband a-ha in der Wiener Stadthalle. Durchschnittsalter 14 Jahre ... 

Es folgten Konzerte 1992 und 2005, bei denen wir auch dabei waren. Das Konzert 2014 - die Abschlusstour - haben wir irgendwie versäumt und waren nicht dabei.

a-ha haben sich aber zum 30jährigen Jubiläum nochmals zusammengefunden und sind nochmals auf Tour gegangen - Glück gehabt ;-) - denn gestern, am 10.4.2016, war ich wieder mit meiner Freundin in der Stadthalle - Durchschnittsalter diesmal: 45 Jahre *lach* 

Im Laufe der Jahre haben sich a-ha weiterentwickelt, und trotzdem - sie sind noch immer so gut wie früher, wenn nicht noch besser. Ich genoss die Musik viel mehr als damals, trotz Sitzplatz - singen und klatschen geht auch ohne Aufstehen - bis auf den Schluss mit "take on me", da standen dann alle in der Halle. Man merkte, dass es eben keine Jugendlichen mehr waren, die hier zuhörten, sondern erwachsene Leute, aber die Begeisterung war trotzdem zu spüren.

Morten, Mags und Pal haben sich nicht viel verändert, außer dass sie älter geworden sind ... aber das sind wir alle.

Die Musik war einfach toll, ein Querschnitt durch sämtliche Alben, die Bühnenshow bombastisch, und insgesamt wurden wir knapp 2 Stunden mit einem supertollen Konzert verwöhnt - man sieht, ich bin auch heute - 24 Stunden später - noch geflasht :-)






Um es kurz zu machen - es war (verzeiht den Ausdruck) einfach geil :-) Und wer weiß, vielleicht gibt es auch noch eine Tournee zum 35jährigen Bühnenjubiläum - ich wäre sofort wieder dabei :-)



"Aprikosenküsse" von Claudia Winter



Inhalt: Das Leben der jungen Foodjournalistin Hanna könnte so wunderbar sein. Hätte sie nur nicht diese Restaurantkritik geschrieben, wegen der eine italienische Gutsherrin einen Herzinfarkt erlitten hat! Als sie dann auch noch versehentlich in den Besitz der Urne gelangt, reist die von Schuldgefühlen geplagte Hanna nach Italien – und wird zum unfreiwilligen Opfer eines Testaments, das es in sich hat. Denn selbst über ihren Tod hinaus verfolgt Giuseppa Camini nur ein Ziel: ihren unleidlichen Enkel Fabrizio endlich in den Hafen der Ehe zu steuern. Eine Aufgabe, die ein ganzes toskanisches Dorf in Atem hält, ein Familiendrama heraufbeschwört und Hannas Gefühlswelt komplett durcheinanderwirbelt!


Ich danke der Verlagsgruppe Randomhouse für die Zurverfügungstellung des Rezensionsexemplares.




meine Meinung:


Das ist wieder mal ein Buch, bei dem man sich von Beginn an richtig reinfallen lassen kann.


Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Hannah und Fabrizio erzählt, und das ist gut so, so lernt man beide Charaktere kennen und lieben. Aber hier finden sich nicht nur Hannah und Fabrizio, sondern auch noch so viele andere Personen, die alle mehr oder weniger liebenswert sind.


Die Protagonisten sind so liebevoll gezeichnet, dass man sie einfach ins Herz schließen muss, und ich fand die Beschreibung (zugegebenermaßen, mit einigen typischen Klischees) dieses kleinen Plätzchens in Italien, wo sich ein Großteil der Handlung abspielt, wirklich zauberhaft. All das - die beschriebenen Personen und die Umgebung - macht dieses Buch zu einem Roman, in den man versinkt und erst wieder auftaucht, wenn man die letzte Seite gelesen hat. Der flüssige Schreibstil und das zügige Fortschreiten der Handlung tragen das ihre dazu bei, dass es beim Lesen nicht langweilig wird.


Hannah mochte ich von Beginn an sehr gerne, man konnte gleich zu Beginn feststellen, dass sie ein typischer Stadtmensch ist, der sich - wenn auch anfangs widerwillig - nur ungern in die ländliche Idylle Italiens einfindet. Alleine die Beschreibung, wie es dazu kommt, dass sie sich vom kleinen Ort Montesino und deren Einwohnern sowie den Bewohnern des Guts einfangen lässt, ist einfach lesenswert.


Im Gegensatz dazu steht Fabrizio, der eine Menge Sorgen auf seinen Schultern lasten hat, und dazu kommt nun auch noch die Trauer um seine geliebte Nonna. Man darf jedoch bald feststellen, dass er nur nach außen hin eine harte Schale hat, und dass er eigentlich butterweich ist.


Alles in allem war es eine Geschichte, die verzaubert, die viel Romantik enthält, und die für ein paar unterhaltsame Stunden sorgt.


Einen tollen Abschluss und eine gelungene Idee finde ich auch die paar Rezepte, die im Anschluss an den Roman vorgestellt werden - davon werde ich sicherlich das "Ragu" nachkochen :-)


Das war sicherlich nicht mein letztes Buch der Autorin und wenn ich könnte, würde ich gerne mehr als 5 Sterne vergeben - von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung.










Sonntag, 10. April 2016

"Boomerang - wer küsst, fliegt!" von Noelle August



Inhalt: Als Mia und Ethan sich kennenlernen, verstehen sie sich auf Anhieb blendend. Nach einem feuchtfröhlichen Abend wachen die beiden in Ethans Bett auf – ohne jede Erinnerung an die vergangene Nacht. Doch nur Stunden später stellen sie entsetzt fest: Sie beide beginnen heute ein Praktikum bei einem aufstrebenden Dating-Portal und sind ab sofort nicht nur Kollegen, sondern auch Konkurrenten um einen heißbegehrten Job. Das bedeutet: Dating und Küssen strengstens verboten! Sowohl Mia als auch Ethan gehen die Sache voller guter Vorsätze an – aber können sie die auch einhalten, wenn es zwischen ihnen nach wie vor gewaltig knistert?

Ich danke der Verlagsgruppe Randomhouse für die Zurverfügungstellung dieses Rezensionsexemplares.

Es handelt sich hier um Teil 1 einer Trilogie, alle Bände sind jedoch in sich abgeschlossen.


meine Meinung:

Das war wieder mal ein Buch,das mich überzeugen konnte - witzig, spritzig, frech und modern, aber trotzdem an den richtigen Stellen mit einer gewissen Ernsthaftigkeit.

Die Geschichte ist abwechselnd aus der Sicht von Mia und Ethan erzählt. Beide mochte ich als Charakter sehr gerne. Mia "Wuschelkopf", die nicht immer nachdenkt, bevor sie etwas sagt, aber trotzdem und gerade deswegen einfach liebenswert ist, und im Gegensatz dazu Ethan, dem es Mia gleich angetan hat und der - ebenso wie Mia - sehr darunter leidet, dass ihre Vorschriften es ihnen untersagen, etwas miteinander anzufangen. Gleichzeitig sind sie im Job aber auch Konkurrenten, denn nur einer wird am Ende des Sommers den begehrten Job erhalten. 

Die Handlung läuft schnell voran, der Schreibstil ist flüssig, und ich hatte keine Minute Langeweile mit dem Buch. Im Laufe der Geschichte liest man auch über die Familien der beiden, und das hat mir auch sehr gut gefallen.

Alles in allem ein Buch, das mit Romantik und Witz bei mir punkten konnte. Ich freue mich schon auf Teil 2 der Serie.




Freitag, 8. April 2016

"Gib mir deine Seele" von Jeanine Krock



Inhalt: Die junge Sängerin Pauline ist hochbegabt, aber ohne Engagement. Das ändert sich schlagartig, als sie den geheimnisvollen Constantin Dumont kennenlernt. Innerhalb kürzester Zeit macht er sie zum Star, dafür verlangt er aber bedingungslose Hingabe auf der Bühne — und in der Liebe. Anfangs zögerlich, dann immer mutiger lässt sich Pauline auf das verführerische Spiel aus Sex und Macht, Dominanz und Unterwerfung ein. Ein Spiel mit dem Feuer ...

Ich kannte bisher die Bücher aus der Engel-Reihe von Jeanine Krock, die mir sehr gut gefallen hatten und war nun sehr gespannt auf dieses Buch.

Der Verlagsgruppe Randomhouse danke ich für die Zurverfügungstellung des Rezensionsexemplares.



meine Meinung:

Mir hat das Buch gut gefallen, auch wenn es mir streckenweise immer wieder zu langatmig war und ich zeitweise einzelne Sätze beim Lesen eher nur überflogen habe.

Die Autorin hat aber trotzdem einen guten Job gemacht in ihrer Erzählung und Schilderung der Opernhäuser und Opern, was dem Leser einen guten Einblick in das Theaterleben gibt. Durch die Schilderungen der einzelnen Opern bekommt der geneigte Leser gute Lust, sich die angesprochenen Stücke auch anzuhören.

Der Schreibstil ist flüssig und man steigt ohne weiters sofort in die Geschichte ein, das hat mir sehr gut gefallen. Die Entwicklung von Pauline vom unbedarften und unschuldigen jungen Mädchen zu einer selbstbewussten Frau ist der Autorin sehr gut gelungen, und es hat Spaß gemacht, diese Entwicklung zu beobachten.

Auch Constantin, obwohl sehr geheimnisvoll, fand ich einen sehr gut beschriebenen Charakter. Durch kleine Einblicke in seine Gedankenwelt - die Geschichte ist sonst in der dritten Person erzählt - fiel es mir leicht, auch sein Verhalten nachzuvollziehen.

Die Nebencharaktere sind ebenso sehr gut und ausführlich beschrieben, und ziehen sich durch die gesamte Handlung.

Es kommen ein wenig Fantasyelemente vor, die immer ein wenig bei der Handlung durchblitzen, und im letzten Drittel des Buches steigt auch die Spannung an.

Ich selbst fand - im Gegensatz zu vielen Rezensionen - nicht unbedingt eine Anlehnung an Shades of Grey, die Handlung ist komplett anders, und dass SM-Szenen vorkommen, dafür hat SoG ja nicht unbedingt das Monopol ;-)

Das Ende hatte ich nicht ganz so erwartet und war für mich auch nicht ganz befriedigend und im Gegensatz zur Ausführlichkeit der Handlung auch ein wenig zu abrupt.

Alles in allem ein Buch mit einigen Strecken, das es aber trotzdem geschafft hat, mich zu fesseln, und einen Einblick in das Opernleben zu geben.









Sonntag, 3. April 2016

"love & lies 2 - alles ist verziehen" von Molly McAdams

Love & Lies

Inhalt: Eigentlich sollte Rachel die Hochzeit mit Kash planen, der Liebe ihres Lebens. Nach ihrem verrückten ersten gemeinsamen Jahr ist sie bereit, ein geordnetes und völlig normales Leben zu führen. Nun ja, eben so normal, wie es geht. Doch die beiden wurden mit etwas konfrontiert, das sie auseinanderzureißen droht.
 Vorab möchte ich dem Heyne-Verlag für die Zurverfügungstellung des Rezensionsexemplares danken. 


meine Meinung:

zur Warnung: diese Rezension kann Spoiler zum 1. Teil der Serie enthalten!

Band 2 setzt sich nicht mit dem Ende von Band 1 fort, sondern er beginnt ein paar Monate vor Rachels Entführung. Es werden die Monate nach ihrem traumatischen Erlebnis mit Blake geschildert, und wie sie und Kash weiter zusammenfinden und sich ihr gemeinsames Leben aufbauen. Das fand ich gut zum Verständnis der Geschichte, auch wenn ich anfangs kurz verwirrt war.

Die Handlung fand ich gut gestaltet und spannend, auch wenn es in diesem Band wieder die eine oder andere Szene gab, die nicht ganz der Realität und Logik entsprochen hat. Trotzdem hat mich die ganze Geschichte in ihren Bann gezogen und ich wollte nicht aufhören zu lesen. Die Erzählung erfolgt wiederum kapitelweise aus Rachels und Kash´ Sicht sowie einer weiteren Person.

Das Buch ist sehr flüssig im Schreibstil und das hat es leicht gemacht, schnell und zügig zu lesen. Im Gegensatz zu Band 1 hatte ich hier nicht das Gefühl, dass ich was versäumt hätte. 

Insgesamt konnte mich diese zweiteilige Serie - trotzdem es wie gesagt einige Szenen gab, die nicht ganz realistisch waren - gut überzeugen und ich hatte das Gefühl, dass es Rachel, Kash und alle anderen um die beiden herum irgendwo da draußen gibt. Der Schreibstil war mitreißend, und vor allem in Band 2 gab es für mich keine Hänger, in denen mir langweilig geworden wäre. 
Ich vergebe hierfür gern eine Leseempfehlung.




"love & lies 1 - Alles ist erlaubt" von Molly McAdams




Inhalt: Nachdem sie in der Vergangenheit hintergangen und verletzt wurde, will Rachel lieber als verrückte Katzenlady ein einsames Dasein fristen, als jemals wieder einem Typen zu vertrauen. Schon gar nicht einem umwerfend gut aussehenden Bad Boy mit Tattoos und Harley - wie Undercover-Cop Logan »Kash« Ryan. Doch wenn er sie mit seinen stahlgrauen Augen ansieht, muss Rachel ihre gesamte Willenskraft aufwenden, um seinen sexy Körper nicht mit ihren Blicken zu verschlingen ...


meine Meinung:

Ich hatte das Buch in der englischen Fassung bereits auf meiner Wunschliste und freute mich daher sehr, als ich es in der deutschen Fassung als Rezensionsexemplar vom Heyne-Verlag angeboten bekam - vielen Dank dafür!

Zur Geschichte selbst: Die Handlung wird abwechselnd aus der Sicht von Kash und Rachel erzählt, was es leicht macht, sich schnell in die Charaktere einzufühlen. Auch der Schreibstil ist sehr flüssig, sodass man sich rasch einliest.

Allerdings ging mir die Handlung bis zur Mitte des Buches etwas zu rasch voran, und es gab hin und wieder ein paar kleine Sprünge in der Geschichte, bei denen ich das Gefühl hatte, dass ich was versäumt hätte. 

Die Charaktere von Rachel und Kash haben mir sehr gut gefallen - ich fand die Wortduelle zwischen den beiden wirklich witzig, und was ich gut fand, war, dass sich die Beziehung zwischen den beiden nicht superschnell entwickelte, sondern Kash sich erst Rachels Vertrauen verdienen musste, bevor es zwischen den beiden ernst wurde. Die Handlung plätschert bis etwa zur Hälfte eher locker dahin, und erst dann zieht die Spannung richtig an, und ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen, ohne es fertig gelesen zu haben. Es gab eine Entwicklung in der Handlung, mit der ich nicht gerechnet hatte, und das war richtig gut gemacht. 

Was mir sehr gut gefallen hat, war die Mischung aus Liebesgeschichte und Thriller, denn der Beginn der Handlung lässt anfangs nicht unbedingt vermuten, dass es sich hier nicht nur um eine Liebesgeschichte handelt.

Das Ende beinhaltet einen wirklich miesen Cliffhanger, von daher bin ich froh, dass ich Band 2 bereits hier liegen habe und gleich weiterlesen kann.





Freitag, 1. April 2016

"Im Spiegel ferner Tage" von Kate Riordan

Im Spiegel ferner Tage

Inhalt: 
London, 1932. Als die 21-jährige Alice ungewollt schwanger wird, schickt ihre Mutter sie auf ein Gut im malerischen Gloucestershire, um den Namen der Familie zu schützen. Fasziniert von dem verwunschenen Anwesen erwacht Alices Neugierde, und sie erfährt von dem tragischen Los der einstigen Gutsherrin Elizabeth. Das Geheimnis um die schöne Frau berührt sie auf eigentümliche Weise, und Alice begibt sich auf Spurensuche. Sie entdeckt eine große Liebesgeschichte - und einen schlimmen Verrat …


meine Meinung:

Vorab danke ich dem Heyne-Verlag für die Zurverfügungstellung des Rezensionsexemplares.

Der Roman spielt in zwei verschiedenen Zeitebenen, einerseits im Jahr 1932, und andererseits Ende des 19. Jahrhunderts, zur Zeit von Elizabeth. Die Kapitel und Erzählstil wechseln sich immer wieder ab.

Alice wird ungewollt schwanger - zur damaligen Zeit ein riesiger Skandal, unverheiratet schwanger zu werden, wird sie von ihrer Mutter zu deren alter Freundin nach Fiercombe Manor geschickt, um dort die Zeit bis zur Entbindung zu verbringen. Sie verbringt dort den Sommer, und, von Natur aus neugierig, versucht die Geschichte um die Familie zu ergründen, die Ende des 19. Jahrhunderts dort gelebt hat. Ihre Neugier wird noch dadurch bestärkt, dass die Personen, die damals schon im Haushalt lebten, versuchen, sie davon abzuhalten, Nachforschungen anzustellen.

Kapitelweise wird man durch die Erzählungen von Elizabeth an die Lösung des Geheimnisses um Fiercombe Manor herangeführt. 

Die Charaktere sowohl von Alice in der Jetzt-Zeit, als auch Elizabeth in der Vergangenheit, finde ich sehr gut beschrieben. Elizabeth leidet an Depressionen, dieses Krankheitsbild war damals natürlich noch nicht so erforscht, und ich staunte beim Lesen immer wieder darüber, welche Behandlungsmethoden zur damaligen Zeit angewandt wurden. Elizabeth und auch Alice lernte ich als sehr sympathische Charaktere kennen und ich mochte beide sehr gerne. 

Die Geschichte läuft ruhig dahin, und trotzdem man wird richtig hineingezogen, bis man gar nicht mehr aufhören mag zu lesen, um zu erfahren, wie es mit Alice weitergeht, und was mit Elizabeth passiert ist. Der Schreibstil ist sehr flüssig, und die genauen Beschreibungen der einzelnen Personen und deren Umgebung haben es mir leicht gemacht, mir alles vorzustellen. Zu keinem Punkt - obwohl eine ruhige Geschichte ohne Action - war es langweilig, sondern vielmehr hat sich im Laufe des Buches eine Spannung aufgebaut, die sich am Schluss dann in einem Höhepunkt entladen hat und mich mit einem Ende zurückließ, das ich passend empfand und das mich das Buch mit einem zufriedenen Aufseufzen schließen ließ.

Von mir gibt es eine Leseempfehlung für alle, die gerne Romane lesen, die zwar ruhiger, aber trotzdem spannend sind und die auch ein klein wenig Übersinnliches enthalten.